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Schweiz Bis Jetzt Teilnehmen werden Gesundheitsminister Jens Spahn, Wirtschaftsminister Peter Altmaier, Kanzleramtschef Helge Braun und Finanzminister Olaf Scholz, wie Spahns Chili Slots mitteilte. In der Schweiz liegt er gegenwärtig immer noch bei 17,2 Prozent — das heisst, dass rund jeder fünfte bis sechste durchgeführte Test positiv ausfällt. Das ist ein unwürdiges Spiel, Silverton Hotel Vegas beginnt der Vorwahlkampf. Im Sommer bewegten sich die Todesfälle lange am unteren Rand der Bandbreite der statistischen Erwartung, teilweise kam es auch zu einer leichten Untersterblichkeit. Menü Startseite. Pflegerin Sanna Elkadiri hat als erste Niederländerin den Impfstoff von Pfizer und Biontech bekommen. EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides stellt sich morgen Vormittag den Fragen der EU-Abgeordneten zur Impfstrategie Genesiscasino Kommission. Wirtschaft Mehr als 1,86 Millionen Infizierte sind verstorben, über 48 Millionen genesen. März terminiert. Die Ankündigung von Premierminister Boris Johnson, Beliebtestes Online Casino Mitte Februar mehr als 13 Millionen Menschen zu impfen, sei eine "Herkulesaufgabe", sagte Zahawi. Politik In Deutschland mit seinen rund 83 Millionen Einwohnern sind bislang etwa 1,3 Millionen Impfdosen an die Bundesländer gegangen. Der SPD-Innenpolitiker bemängelt grundsätzlich die bisherige Kommunikationsstrategie zur Impfkampagne und schlägt daher einen "verbindlichen nationalen und europäischen Pandemieplan" vor. Schweiz Bis Jetzt dürfen offen bleiben, für sie gilt aber weiterhin eine Sperrstunde ab 19 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen.
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Unter Verweis auf Geheimhaltungsklauseln und ihre Verhandlungsposition hat die Kommission Details wie die Preise der Vakzine bislang nicht publik gemacht.

Zuletzt gab es Vorwürfe, Brüssel habe insbesondere mit den vielversprechendsten Herstellern zu langsam und zögerlich Verträge abgeschlossen.

Das Land mit seinen gut zehn Millionen Einwohnern steht damit vor einer Verlängerung des Ausnahmezustands. Gesundheitsminister Jens Spahn von der CDU sagte in Berlin: "Wir lassen die Daten von der Ständigen Impfkommission anschauen, aber die ersten Rückmeldungen sind tatsächlich die, dass wir bei der Zulassung und dem, was in der Zulassung steht, bleiben sollten.

Man wolle in den kommenden Wochen mehrere hundert Impfzentren eröffnen, kündigte Regierungssprecher Gabriel Attal nach der Regierungssitzung unter Vorsitz von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Paris an.

In Frankreich sind im Vergleich zu anderen Staaten seit Start der Impfkampagne vergleichsweise sehr wenig Menschen geimpft worden - nämlich nur einige Tausend.

Besonders von Politikern aus den Regionen gab es Kritik an der Politik aus Paris. Frankreich ist mit seinen 67 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern schwer von der Pandemie getroffen.

Mehr als Es ist nun mal so", sagt der CSU-Chef. Zuvor hatte etwa Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann gesagt, man wolle mit der Umsetzung der Kilometer-Bewegungsbeschränkung für Corona-Hotspots noch warten.

Berlin kündigte an, doch schon ab dem Januar wieder teilweisen Präsenzunterricht für Grundschüler einzuführen. Die Behörden zählen Gestern waren Weitere Menschen starben, die positiv getestet wurden.

März gelten. Premierminister Boris Johnson sagte im Parlament, das Datum sei nicht deshalb gewählt, weil der Lockdown bis dahin dauern solle.

Vielmehr gehe es darum, "einen steten, kontrollierten und faktenbasierten Übergang" zu ermöglichen. Dies ergab eine Erhebung der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin und der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin Divi um den Kölner Lungenarzt Christian Karagiannidis, wie "Zeit Online" berichtete.

Ärztinnen und Ärzte sind nach der vom 2. Dezember vorgenommenen Befragung sehr viel eher bereit, sich impfen zu lassen.

Frauen machen sich demnach mehr Sorgen als Männer. Dem Bericht zufolge handelte es sich bei der Umfrage um ein "bundesweites, nicht repräsentatives Meinungsbild" unter Menschen aus dem medizinischen Sektor.

Dies entschied die EU-Kommission auf Empfehlung der Arzneimittelbehörde EMA, wie Kommissionschefin Ursula von der Leyen auf Twitter mitteilte.

Den östlichen Partnern müsse der Zugang zu Impfstoffen erleichtert werden. Im Rahmen ihrer Impfstrategie unterstützt die EU bereits Nicht-Mitgliedstaaten auf dem Balkan.

Brüssel hat diesen Ländern auch Anteile an den eigenen mit den verschiedenen Herstellern vereinbarten Impfstoff-Kontingenten in Aussicht gestellt, sollten diese von den EU-Ländern nicht vollständig abgerufen werden.

Die 13 Länder fordern nun ein ähnliches Programm für die Länder der östlichen Partnerschaft, namentlich Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Moldau und Ukraine.

Rund um den Globus starben innerhalb 24 Stunden bis Mittwoch laut einer auf amtlichen Angaben beruhenden Zählung der Nachrichtenagentur AFP Weltweit starben seit den ersten Berichten über das Auftauchen des Virus in China Ende Dezember nach offiziellen Zahlen rund 1,87 Millionen Menschen nach einer Infektion, mehr als 86 Millionen Menschen infizierten sich.

Er führte an, "dass die Impfstoffe nicht ankommen, dass, wenn sie da sind, die Terminvergabe elend ist. Das zeigt, dass Deutschland im Datenabgleich und in der Digitalisierung wirklich schlecht ist.

Sie stellen den Finanzminister. Der kann eigentlich nicht fragen, wie ist der Impfstoff gekauft worden, denn er ist ja daran beteiligt gewesen.

Und die Union spielt Spahn gegen Merkel. Das ist ein unwürdiges Spiel, da beginnt der Vorwahlkampf. Januar befristeten Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie verlängern.

Formell beschlossen werden soll der Schritt nach Konsultation der Kantone in der kommenden Woche. Bereits ab Samstag gelten die Einschränkungen zudem landesweit, Ausnahmen für Kantone mit günstiger Fallzahl-Entwicklung werden aufgehoben.

Hartmann plädiert dafür, "die einseitige Fixierung auf Inzidenzzahlen aufzuweichen". Stattdessen sollten auch "Krankenhauskapazitäten und Impf-Meilensteine in den Kreisen und Städten einbezogen werden", erklärt Hartmann.

Der SPD-Innenpolitiker bemängelt grundsätzlich die bisherige Kommunikationsstrategie zur Impfkampagne und schlägt daher einen "verbindlichen nationalen und europäischen Pandemieplan" vor.

Für die Umsetzung der angelaufenen Impfkampagne fordert Hartmann ferner die schwarz-gelbe Landesregierung von NRW auf, Städte und Gemeinden stärker beim Aufbau von Impfzentren und mobiler Impfteams zu unterstützen.

Seit dem Beginn der Impfkampagne Ende Dezember ist das Mittel damit nun mindestens Diese Gesamtzahl ergibt sich aus bisherigen Meldungen der Bundesländer, wie aus einer RKI-Statistik vom Mittwoch Stand: 11 Uhr hervorgeht.

Pro Einwohner sind bundesweit demnach bisher 4,4 Menschen gegen die Krankheit geimpft worden. Die Werte, die den Behörden der einzelnen Bundesländer vorliegen, können deutlich höher liegen als die vom RKI gemeldeten, da die Meldungen teilweise mit einigem Verzug an das Institut übermittelt werden.

Das sei gerade in dieser Phase sehr wichtig. Das Lob der Kanzlerin nahm der Minister dankbar an: "Ich freue mich darüber, weil das einfach eine gegenseitige Wertschätzung ist.

Die eigentlich vom Februar geplante Ferienwoche werde es nicht geben, in der Zeit könne Unterricht nachgeholt werden, der wegen der Pandemie ausgefallen sei, teilte Ministerpräsident Markus Söder nach einer Sondersitzung des bayerischen Kabinetts in München mit.

Der Ministerrat stimmte in einer Sondersitzung dem Beschluss von Bund und Ländern vom Vortag zu. Damit bleiben in Bayern ab kommendem Montag, Januar, nicht nur weiterhin weite Teile des Handels, der Hotellerie und der Gastronomie geschlossen, sondern trotz Ende der Weihnachtsferien auch Schulen und Kindergärten.

Bei der ersten und der zweiten Impfung sollte derselbe Impfstoff verwendet werden, sagte der Minister bei einer Pressekonferenz.

Dies empfehle die Ständige Impfkommission. Diese Zeitspanne sei von den Herstellern erprobt, und daran müsse man sich auch halten.

Die Europäische Arzneimittelbehörde Ema gab grünes Licht für den Einsatz des Vakzins von Moderna. Der Ausschuss für Humanarzneimittel CHMP der Ema empfahl eine bedingte Zulassung.

Die finale Entscheidung muss nun von der Europäischen Kommission gefällt werden, ihre Zustimmung gilt aber als sicher. Dazu stimme sich die Bundesregierung auch eng mit den Nachbarstaaten ab.

Der Impfstoff sei "weltweit ein knappes Gut", sagte Spahn. Er erinnerte daran, dass das "wichtige Nahziel" die Impfung von Pflegebedürftigen und Älteren sei.

Bislang wurden in Deutschland vor allem in Pflegeheimen laut Spahn fast Zudem bekräftigte Spahn sein Versprechen, jedem Deutschen bis Sommer ein Impf-Angebot gemacht werden könne.

Er rechne noch heute mit der Zulassung des Impfstoffs von Moderna. Holetschek habe sich zuletzt als Macher erwiesen, auch in Zusammenarbeit mit den Kommunen in Bayern, sagte Söder nach einer Kabinettssitzung.

Ich glaube, dass die Aufstellung so die beste ist. Die Bambergerin Huml, selbst Medizinerin, hatte bereits in einigen Phasen des Anti-Corona-Kampfes eine unglückliche Figur gemacht.

Auch im Kampf gegen Corona müsse stets das mildeste Mittel gewählt werden. Athen hatte zuvor verfügt, dass die Kirchen an dem Feiertag wegen Corona für Gläubige geschlossen bleiben müssten und Zeremonien nur mit den Priestern, Psalmisten und Kirchendienern stattfinden dürften.

Daraufhin hatte die Synode verkündet, die Gotteshäuser blieben offen und es würden dieselben strengen Regeln wie an Weihnachten gelten: nur wenige Gläubige je Kirche und mit ausreichend Abstand.

Für diese Patienten brauche es "neue Therapieoptionen", die in den unterschiedlichen Stadien der Infektion eingesetzt werden könnten.

Es gebe bereits einige erfolgversprechende Ansätze. Gefördert werden bis Ende des Jahres sowohl die Entwicklung von Arzneimitteln als auch deren klinische Prüfung.

Unternehmen und Wissenschaftler können die Gelder bis Mitte Februar beantragen. Die Initiative ergänzt bereits laufende Förderprogramme des Ministeriums.

Bis Mitternacht registrierten die Gesundheitsbehörden binnen 24 Stunden weitere Verstorbene im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

Der bisherige Tageshöchstwert war am Dezember mit Sterbefällen gemeldet worden. Insgesamt zählt das einwohnerstärkste Bundesland damit seit Beginn der Pandemie Todesfälle.

Zudem meldeten die Ämter neu erkannte Sars-CoVInfektionen. Somit liegt die Gesamtzahl der bisher in NRW laborbestätigten Coronavirus-Ansteckungen nun bei Als genesen gelten den Behördenschätzungen zufolge Die aktuelle Sieben-Tages-Inzidenz für NRW beträgt demnach ,3.

Dem jüngsten Datenstand des Robert-Koch-Instituts zufolge liegt aktuell kein Kreis und keine kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen über der Marke von bei der Sieben-Tage-Inzidenz.

Im Gespräch über die aktuelle Pandemie-Lage mit den ntv-Moderatoren Daniel Schüler und Doro Steitz sagte er, es handele sich dabei um keine echten Verschärfungen, sondern nur Empfehlungen.

Auch hier gilt aber: Es dürften sich weit mehr Personen mit dem Virus anstecken, als der R-Wert suggeriert. Die neuesten Schätzungen der Reproduktionszahl für die Schweiz und die Kantone können in den Tagen nach ihrer Veröffentlichung jeweils variieren und werden des Öfteren nachträglich nach unten oder nach oben korrigiert.

Das liegt zum einen daran, dass die Zahl der bestätigten täglichen Neuinfektionen des BAG rückwirkend aufgrund von Nachmeldungen nach oben korrigiert werden kann.

Ein weiterer Grund, warum R schwankt, ist, dass nicht jeden Tag erwartbar viele Fälle gemeldet werden — die Fälle steigen nicht in einer glatten Kurve an.

Aufgrund von Schwankungen glätten die Forscher die Daten, um sich dem zugrunde liegenden Trend anzunähern. Ein unglücklicher Nebeneffekt ist, dass der geglättete Trend manchmal die Steigung der letzten Tage leicht verändern kann.

Mobilitätsdaten, die vom Statistischen Amt des Kantons Zürich, der ETH Zürich und dem Forschungsinstitut Intervista erhoben werden, zeigen, dass der Mobilitätsrückgang derzeit weitaus geringer ist als im Frühjahr.

Gemäss einer Kurzstudie der KOF Konjunkturforschungsstelle gibt es Indizien, dass sich Mobilität und Infektionszahlen gegenseitig beeinflussen. Die neuen, strengeren Massnahmen haben offenbar nicht zu einem Rückgang der Mobilität geführt.

Über die Feiertage hat die Mobilität allerdings abgenommen. Seit Ende Oktober zeigt sich das Coronavirus auch wieder sehr deutlich in der Statistik der wöchentlichen Todesfälle.

Bei Frauen und Männern ab 65 Jahren gibt es eine deutliche Übersterblichkeit, das heisst, dass mehr Todesfälle gemeldet werden, als statistisch zu diesem Zeitpunkt zu erwarten gewesen wären.

Bereits im Frühjahr während der ersten Welle gab es Übersterblichkeit. Der Lockdown dürfte noch mehr Todesfälle verhindert haben.

Im Sommer bewegten sich die Todesfälle lange am unteren Rand der Bandbreite der statistischen Erwartung, teilweise kam es auch zu einer leichten Untersterblichkeit.

Inzwischen hat sich das Bild geändert: Der Anstieg der Neuinfektionen und Todesfälle in den vergangenen Wochen hat dazu geführt, dass seit dem Oktober jede Woche mehr Menschen ab 65 Jahren gestorben sind, als die obere Grenze der erwartbaren Todesfälle angibt.

Die neusten Daten enden am Dezember, es kommt also nun seit zehn Wochen zu einer Übersterblichkeit. Das Total der Übersterblichkeit in der zweiten Welle beträgt derzeit Todesfälle, und es dürfte noch weiter ansteigen.

Zum Vergleich: Das Total der Übersterblichkeit in der ersten Welle lag bei Todesfällen, jenes bei der Grippewelle bei Fällen.

Bei Personen unter 65 Jahren gibt es laut den Zahlen des Bundesamtes für Statistik gegenwärtig nur eine leichte Übersterblichkeit.

Die meisten Patienten, die sich in der ersten Welle mit dem Virus angesteckt haben, gelten als wieder genesen. Im internationalen Vergleich zeigt sich, dass die Schweiz bei den bestätigten Neuinfektionen pro Kopf unter den Ländern mit mindestens 1 Million Einwohnern derzeit in den Top 20 liegt.

Ein internationaler Vergleich der Neuinfektionen ist jedoch immer schwierig: Die Testregime in den Ländern unterscheiden sich.

Deshalb hat ein internationaler Vergleich der bestätigten Neuinfektionen nur begrenzte Aussagekraft. Zuverlässiger ist ein Vergleich der Todesfallzahlen, auch wenn es hier ebenfalls unterschiedliche Definitionen gibt.

Ein Vergleich der weltweiten Todesfallzahlen zeigt, dass in der Schweiz, Frankreich und Italien die täglichen Todesfallzahlen nun deutlich sinken.

In den Problemländern Grossbritannien, Südafrika, Tschechien und Litauen steigen sie hingegen an. Weitere Informationen auf Englisch erhalten Sie auf der Website der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Die NZZ hat alle Artikel zum Coronavirus hier zusammengestellt. Alles zu den Symptomen und Tipps für den Alltag finden Sie hier.

Methodikhinweis: Für die Schweiz nutzen wir die Zahlen des Bundesamts für Gesundheit BAG , die das BAG auf seiner Website zur Verfügung stellt, und die Zahlen der Kantone, bereitgestellt vom Statistischen Amt des Kantons Zürich.

Zurzeit werden die Zahlen des BAG von Montag bis Freitag aktualisiert, jeweils kurz nach Mittag. Bei internationalen Vergleichen verwenden wir die Zahlen der Johns-Hopkins-Universität JHU.

Die Forscher der JHU erheben die Infiziertenzahlen aus verschiedenen Quellen, darunter jene von den Gesundheitsministerien, aber auch mittels inoffizieller und schneller Quellen wie der Online-Nachrichtendienste, und lassen sie jeweils von offiziellen Stellen bestätigen im Detail hier erklärt.

Die Grafiken mit Zahlen des BAG werden jeweils von Montag bis Freitag gegen Mittag auf den neusten Stand gebracht.

Die Grafiken mit Zahlen der JHU werden jeweils am Montag, Mittwoch und Freitag aktualisiert. Alle Zahlen, die wir zeigen, beziehen sich nur auf die bestätigten Coronavirus-Infektionen in den jeweiligen Ländern.

Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der effektiven Corona-Infizierten überall höher liegt. Die Wissenschafter sind darauf angewiesen, dass die Regierungsstellen korrekte Angaben machen, was nicht immer sichergestellt ist.

Zudem können national oder regional unterschiedliche Vorgehensweisen und eine variierende Häufigkeit von Tests einen Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Fallzahlen haben.

Die Zahlen der JHU weisen zum Teil kleine Lücken und Korrekturen auf. Mehr dazu, wie die NZZ Daten zum Coronavirus verwendet, lesen Sie hier.

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Die deutliche Übersterblichkeit hält an, die Zahl der Todesfälle geht nun aber zurück — und alles Weitere zum Virus in der Schweiz in 21 Grafiken.

NZZ Visuals Aktualisiert Inhaltsverzeichnis National: Weniger Meldungen über die Festtage Kantone: Das Tessin ist derzeit am stärksten betroffen Reproduktionszahl und Übersterblichkeit Die Schweiz im Internationalen Vergleich.

Die Zahl der neuen Fälle steigt wieder leicht an Bestätigte neue Coronavirus-Fälle pro Tag in der Schweiz und in Liechtenstein, nach Testdatum.

Diese Zahlen umfassen nur Fälle, die durch einen Test bestätigt wurden. Die Zahl der effektiven Neuinfektionen in der Bevölkerung ist nicht bekannt, dürfte aber weit höher liegen.

Aktualisierung jeweils montags bis freitags am Mittag. Quelle: BAG. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen in der Schweiz steigt wieder leicht an Täglich bestätigte Neuinfektionen in der Schweiz und in Liechtenstein, 7-Tage-Schnitt bis vor 3 Tagen.

März April Mai Juni Juli Aug. Juni und grosszügige Lockerungen Diese Grafik wird von Montag bis Freitag jeweils mittags aktualisiert. Die Zahlen der letzten zwei Tage werden nicht angezeigt, da die Meldungen nicht vollständig und somit nicht aussagekräftig sind.

Weiterhin wird weniger getestet Anzahl positive und negative Sars-CoVTests in der Schweiz und in Liechtenstein, Durchschnitt der letzten 7 Tage in Tausend.

Die Zahlen für die letzten Tage werden in der Regel nachträglich etwas nach oben korrigiert, weil noch nicht alle Meldungen eingegangen sind.

Aktualisierung von Montag bis Freitag, jeweils mittags. Der Anteil positiver Tests steigt wieder an Anteil der positiv ausgefallenen Sars-CoVTests 7-Tage-Schnitt in der Schweiz und in Liechtenstein, in Prozent.

März mit einer Positivitätsrate von 20,1 Prozent. November mit 27,4 Prozent. Todesfälle und Hospitalisierungen nehmen ab 7-Tage-Schnitt der täglich neu gemeldeten Todesfälle und Spitaleintritte in der Schweiz.

Die Zahlen der letzten drei Tage werden nicht angezeigt, da die Meldungen nicht vollständig und somit nicht aussagekräftig sind. Die Zahl der neuen Todesfälle geht derzeit langsamer zurück als während der ersten Welle 7-Tage-Schnitt der täglich neu gemeldeten Todesfälle in der Schweiz für die erste und die zweite Welle ab dem Tag, als der 7-Tage-Schnitt zum ersten Mal über 10 lag.

Langsamer Rückgang bei Todesfällen und Hospitalisierungen Wachstumsraten verschiedener Werte 7-Tage-Durchschnitte in der Schweiz innerhalb einer Woche, in Prozent.

Intensivbetten in Glarus, Nidwalden und Zug stark ausgelastet Belegung der ICU-Betten nach Kanton, in Prozent. Keine Daten. Mehr zur Datenberechnung der NZZ.

In kleinen Kantonen gibt es teilweise nur wenige Intensivbetten, weshalb die Auslastung dort schnell hoch sein kann.

In Appenzell Innerrhoden und in Obwalden sind keine Intensivbetten vorhanden. Stand: Quelle: ICU Monitoring. Die Intensivstationen sind immer noch stark mit CovidPatienten belegt Anzahl der Patienten und der freien Betten auf Schweizer Intensivstationen.

Anteil der älteren Infizierten nimmt wieder etwas ab Bestätigte Coronavirus-Fälle in der Schweiz nach Altersklasse in Jahren , Anteile in Prozent.

April Dez. Am stärksten vom Virus betroffen ist derzeit wieder das Tessin Coronavirus-Fälle pro Einwohner in den letzten zwei Wochen, nach Kanton. Durchschnitt: , BS BL SH TG JU SO AG ZH AR AI NE BE LU ZG SZ SG VD FR OW NW UR GL GR GE VS TI Die unterschiedlich grossen Gruppen kommen durch ein statistisches Verfahren zustande, welches die Werte so in Gruppen einteilt, dass die Unterschiede zwischen den Regionen möglichst gut sichtbar werden Jenks Natural Breaks.

In diesen Kantonen sinken die Coronavirus-Neuinfektionen zurzeit am stärksten Täglich bestätigte Neuinfektionen pro Einwohner, 7-Tage-Schnitt bis vor drei Tagen.

Hier werden die sieben Kantone gezeigt, in denen die Infektionszahlen in den letzten 7 Tagen am stärksten gesunken sind. In diesen Kantonen steigen die Coronavirus-Neuinfektionen wieder Täglich bestätigte Neuinfektionen pro Einwohner, 7-Tage-Schnitt bis vor drei Tagen.

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1 Kommentare

  1. Mushakar

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